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- Zurück zu den Eltern von Franz Schembs (1921)
- Kinder: (1)
- 1.1.....Franz Schembs (*04.09.1921 Laubenheim, +20.12.1998 Mainz)
- 00 10.11.1943 Rosel Knab (*30.09.1921 Laubenheim, +13.11.2008)
- Franz Schembs wurde am 04.09.1921 in Laubenheim in der heutigen Ludwig-Marx-Straße im damals noch selbständigen Laubenheim (heute Vorort von Mainz) im Haus der Familie Meyer (Haus-Nr. 2) geboren.
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Hochzeitsfoto Therese Agnese (Rosel) Knab und Franz Schembs (1943) |
Katholischer Kindergarten Laubenheim (ca. 1926)
rote Pfeile: untere Reihe Hans Knab, Mitte Rosel Knab, hintere Reihe Franz Schembs (späterer Ehemann von Rosel Knab)
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- Nach dem Tode der Großmutter Theresia geborene Berz zogen seine Eltern mit ihm in das Elternhaus der Großeltern in der Rheinstraße Nr. 13 (heute Rheintalstraße) in Laubenheim. Franz Schembs hatte keine Geschwister.
Mit 1.78 m Größe hatte Franz Schembs nicht die für die Schembse typische "Übergröße"; diese kam erst wieder bei Sohn Herbert (1,93 m) und Enkel Patric (1,95 m) durch.
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Geburtsurkunde Franz Schembs 1921 Klick zur Vergrößerung |
Heiratsurkunde Franz Schembs 1943 Klick zur Vergrößerung |
- Am 10.11.1943, mitten im zweiten Weltkrieg, heiratete Franz Schembs in Laubenheim Therese Agnese "Rosel" Knab (1921).
Seine Frau stammte ebenfalls aus Laubenheim und war mit ihm schon in die Schule gegangen. Trauzeuge bei der Hochzeit war Peter Knab, ein Onkel von Rosel.
Die Hochzeitsfeier fand in der kleinen Küche bei Hasenbraten und Ente statt.
- Das Elternhaus von Franz Schembs in der Rheinstraße war ein sehr kleines Häuschen, wie man sie damals baute. Sehr schmal, direkt über dem Erdgeschoß fing der Dachstuhl an. Es gab kein Bad und auch keine Toilette im Haus. Der "Lokus" früher auf gut rheinhessisch nur "Abé" genannt, war im Hof neben der zugehörigen "Puddelkaut" (Jauchegrube). Dahinter lag ein kleines schmales Gärtchen. Hinter dem eigentlichen Haus stand eine Scheuer, an deren Ende sich zeitweise die Waschküche befand. Es befand sich zu dieser Zeit auch noch ein Saustall darin. Darüber war ein "Hinkelstall". Am Ende des Hofes, rechts von der Scheuer, war der "Gaulstall". Rechts vom Hoftor war der Kuhstall. Er diente später als Waschküche und in den Sechsziger Jahren als Garage. Neben dem Kuhstall standen Hasenställe. Später wurde daneben noch ein neuer "Hinkelstall" gebaut. Es war also noch allerlei Getier vorhanden, wie z.B. Hühner, Enten, Hasen, Gänse, Geißen und Wutzen. Die Versorgung mit Essen war daher auch in den schlechteren Zeiten gesichert. Butter kaufte man damals sowieso nicht, da diese zu teuer war, Man behalf sich dafür mit Fett, Schmalz und Wurst. Auch Brot war immer vorhanden. Fleisch gab es schon seltener und nur in kleinen Portionen. Manchmal wurden auch noch auf der Herdplatte "Pfannkuchen" gebacken. Der Schlafraum von Franz Schembs war ein winziges Zimmer unter dem Dach, das zudem noch einige Jahre mit der "Kreppel", dem Bruder des Vaters von Franz Schembs geteilt werden musste. Unmittelbar hinter dem Zimmer war der Speicher, wo die Frucht lag.
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| Franz Schembs mit Eltern (ca. 1928) |
- Als Kind erlebte Franz Schembs im Jahr 1929 einen der grimmigsten und längsten Winter mit Temperaturen bis minus 28° C. Der Rhein war wochenlang zugefroren und wurde zur Pilgerstätte für groß und klein.
- Laubenheim war zu dieser Zeit immer noch ein kleiner Ort mit einem dörflichen Ortsbild. Die Ortsbeleuchtung wurde noch mit Gas betrieben, eine Kanalisation gab es noch nicht. Die "Hauptstraße" von Mainz Richtung Bodenheim führte zu dieser Zeit noch am Marktplatz vorbei. Die Begradigung entlang der Bahnlinie kam erst Ende der Dreißiger Jahre. Dafür entfiel ein Stück des alten Gemeindeparks , der vorher noch bis zur Bahnlinie gegangen war. Die Ortsstraßen waren zum Teil noch im Naturzustand oder sie waren geschottert oder gepflastert. Alles war noch sehr uneben, mit etlichen Schlaglöchern. Jeden Samstag war Kehrtag für die Bürgersteige, die anfangs noch aus hartgetretener Erde, später aus Kopfsteinpflaster bestanden.. Im Ried, in der Nähe des heutigen Wohnhauses von Sohn Reinhold, stand auf einem Hügel eine Backsteinfabrik. Von dort gingen Schienen in die Grube, in der Lehm für die Backsteinherstellung gewonnen wurde. Der Lehm wurde in Rollwagen nach oben gebracht, geformt und in den Brennkammern zu Backsteinen gebrannt. Nach Betriebsschluss lockte die Fahrt mit den Loren auf der abschüssigen Strecke auch die Kinder zum Abenteuerspielen und manchem Blödsinn an.
- 1934 eröffnete Franz Anstatt in Laubenheim ein Rheinstrandbad, was auch für die Kinder zusätzlichen Spaß und Abwechslung brachte. Er betrieb bis 1955 auch noch einen Fährbetrieb mit einem großen Nachen zum gegenüberliegenden Ginsheim. Es war die einzige Möglichkeit auf die andere Rheinseite zu gelangen, denn die nächste Rheinbrücke gab es damals erst in Mainz.
Nach dem Volksschulbesuch in Laubenheim begann Franz Schembs 1936 eine dreijährige Lehre als Werkzeugmacher bei der Firma Elster in Mainz, bei der er nach Ausbildungsende dann noch bis zur Wehrmachtseinberufung 1941 tätig war.
1941 wurde Franz Schembs, 20 jährig zur Wehrmacht eingezogen und musste im zweiten Weltkrieg Kriegsdienst bei der Infanterie in einer Nachrichteneinheit mit den Stationen Belgien, Frankreich und Ungarn, Polen und 1942 in Rußland leisten. Aufgrund einer Malaria und Typuserkrankung war Franz Schembs zeitweise außer Gefecht. 1944 geriet er in Frankreich während der großen Offensive der Alliierten in der Normandie in Kriegsgefangenschaft durch die Amerikaner. Über das weitere Schicksal entschied nun der Anfangsbuchstabe des Familiennamens. Bis zum Buchstaben R kam man nach Amerika, ab dem Buchstaben S nach England in Gefangenschaft. Also ging es nach England mit den Stationen Bristol, Canterbury, Cinclin und Eilsburg.
- In Eilsburg musst bei Bauern zwangsgearbeitet werden. Beim Impfen einer Kuh zog sich Franz Schembs einen Bruch zu, was dazu führte, dass die Engländer wegen der damit verbundenen Arbeitsunfähigkeit nicht mehr mit ihm anfangen konnten, denn einer Behandlung in England widersprach er erfolgreich. Dies erwies sich als gute Entscheidung, denn es führte letztlich dazu, dass die Engländer ihn vorzeitig heimschickten. So hatte Franz Schembs das große Glück, schon mit dem zweiten Lazarettschiff am 18.6.1946 von England heimzukommen.
Der Krieg hatte damit ein Jahr nach seinem Ende auch für Franz Schembs einen glimpflichen Ausgang gefunden.
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Elternhaus in der Rheinstraße 13 nach dem Wiederaufbau (Foto um 1951) |
- Das elterliche Haus war durch Bomben größtenteils verwüstet, nur noch die Außenmauern standen. Die Scheune war heilgeblieben war, obwohl im Dach noch einige Brandbomben steckten. Die Firma Elster stellte Franz Schembs für die Aufbauarbeiten am Haus bis August 1946 frei. Abgesehen vom fehlenden Geld, bestanden die Hauptschwierigkeiten damals darin, Baumaterial zu beschaffen, was außerordentlich schwierig war. Es musste daher viel improvisiert werden. Für das Dach wurden teilweise Balken der Scheuer verwendet, die dafür zunächst ein Flachdach aus Blech erhielt. Das andere Material wurde mühsam überall zusammengesucht. Als Träger wurden beispielsweise Lastwagenschienen von MAN verwendet. Zement wurde in der Frühe vor Arbeitsbeginn um 4 Uhr im Weisenauer Zementwerk gegen Hasen oder Wein "verschoben".
Im Haus wurde auch Holzmaterial aus dem zerstörten Pfarrheim der Katholischen Kirche verarbeitet. Dieses bekam Franz Schembs für Hilfeleistungen, die er für den Pfarrer erbrachte.
- Nachdem die ärgsten Schäden beseitigt waren, wurde die Arbeit am 2.9.1946 bei der Firma Elster zu einem damaligen Verdienst von 200 DM wieder aufgenommen.
Da es in der ehemalige Lehrfirma aber keine Zukunftsperspektive gab, erfolgte 1947 ein Wechsel zur Universität Mainz.
Der Vertrag bedurfte zu dieser Zeit noch der Genehmigung der französischen Besatzungsbehörden. Das erst Gehalt betrug 241,84 DM. Im gleichen Jahr wurde auch Sohn Herbert Schembs geboren, ein Jahr später Sohn Reinhold.
- Zwar musste die Familie auch direkt nach dem Krieg nicht hungern, auch wenn natürlich Fleisch usw. knapp war und nicht jeden Tag auf den Tisch kam. Schwierig war allerdings die Versorgung der Kinder, da Kindernahrung in dieser Zeit praktisch nicht zu bekommen war. Man behalf sich deshalb in dieser Zeit mit Milch einer eigenen Ziege bzw. einem Schoppen Kuhmilch, den Tante Eva Hoss jeden Tag beschaffte. Später konnte im Tausch auch eine Diätkost aus Amerika organisiert werden, die die Ernährung der Kinder etwas verbesserte.
- Ab Anfang der Fünfziger Jahre begann dann langsam eine wenn auch noch zögerliche Verbesserung der Verhältnisse, die sich 1950 mit dem ersten fahrbaren Untersatz, einem alten Opel-Fahrrad und danach einem Motorrad Marke Imme und ab 1952 mit der Möglichkeit von Kurzurlauben zur Erholung von den Strapazen dokumentierte.
Auch das öffentliche Leben kam wieder in Gang. Schon 1951 wurde ein neues Rathaus in Laubenheim eingeweiht.
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| Kinder Reinhold und Herbert Schembs (1951) |
Franz Schembs, rechts vorn beim Festumzug Laubenheim (1951) Klick zur Vergrößerung |
- 1952 war es immerhin auch schon möglich, das zu klein gewordene Haus in der Rheinstraße Nr. 13 auszubauen. Über der ehemaligen Scheuer, die als Werkstatt diente, entstand ein Anbau mit 1 Wohnzimmer und 1 Schlafzimmer für die Kinder. Ausschlaggebend dafür war auch die Tatsache, dass sich ein drittes Kind anmeldete, welches am 8.8.1952 zur Welt kam, aber infolge der Auswirkungen einer Gelbsucht nicht lebensfähig war und mit knapp 2 Jahren am 8.5.1954 starb. Kurz zuvor, am 27.2.1954 war schon die im Haus lebende Schwiegermutter an Brustkrebs gestorben. 2 Jahre später starb auch der Schwiegervater durch Freitod (Einnahme von Gift). Diese Jahre waren daher mit außerordentlich schweren körperlichen und seelischen Belastungen für die gesamte Familie verbunden.
- In den nächsten Jahren ging es aber dann mit den wirtschaftlichen Verhältnissen rasch aufwärts. 1956 konnte schon ein größeres Motorrad (BMW 250 cbm. mit Beiwagen) angeschafft werden. 1955, ein Jahr zuvor, hatte es noch einmal einen besonders grimmigen Jahrhundertwinter gegeben, der den Rhein für mehrere Wochen einfrieren ließ, so dass man nach Ginsheim laufen konnte.
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| Rosel Schembs mit erstem Motorrad (1953) |
Rosel und Franz Schembs (1957, Schwarzwald) |
- 1957 erfolgte ein erneuter Umbau des Wohnhauses in der Rheinstraße (Einbau eines Bad und einer Toilette im Haus).
- Nach vorangegangener Meisterprüfung als Mechanikermeister am 21.11.1957 erfolgte 1957 ein Wechsel von Franz Schembs innerhalb der Universität zum organisch-chemischen Institut und die Übernahme der Werkstattleitung. Diese Tätigkeit, die auch mit einer spürbaren Gehaltsverbesserung verbunden war, wurde dann bis zur Pensionierung, also nahezu bald 20 Jahre dort ausgeübt.
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| Franz Schembs (1946) |
Uni Mainz (1947) |
Uni Mainz (1958) |
- 1959, im Alter von 38 Jahren, bekam Franz Schembs sein erstes eigenes Auto, einen Volkswagen.
Nach dem Tod der Mutter 1964 ging das Haus in der Rheinstraße Nr. 13 als Alleinerbe an Franz Schembs über.
- Franz Schembs war auch außerhalb des Berufs aktiv, z.B. übte er seit ca. 1964 mehrere Ehrenamtstätigkeiten aus, z.B. Gemeinderatsmitglied auf der Liste einer Freien Wählergemeinschaft und ehrenamtliche Tätigkeit als Hilfeschöffe beim Landgericht Mainz.
Von 1964-1970 betätigte sich Franz Schembs mit der Erledigung von Spezialaufträgen für Institute usw. (spezielle feinmechanische Anfertigungen) nebenamtlich als "Unternehmer" (Feinmechanische Werkstätte).
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| Franz Schembs im Organisch chemischen Institut der Uni Mainz (1975) |
- Durch den Verkauf einiger Äcker und Weinberge, die Rosel Schembs nach dem Tode der Eltern geerbt hatte, standen 1966 zwei Baugrundstücke in Laubenheim zur Verfügung, davon wurde eines selbst bebaut, das zweite verkauft.
- 1966 war Baubeginn für das zu errichtende Zweifamilienhaus auf dem Grundstück im Tal, Flur 8 Nr. 406 (500 qm), spätere Straße "im Rosenweg 13". Gebaut wurde überwiegend in Selbsthilfe unter Mithilfe von Freunden und Bekannten. Die Bauzeit betrug knapp 3 Jahre, bei Baukosten von ca. l00.000 DM. Der Einzug der Familie in das neue Haus im Rosenweg 13 erfolgte am 28.7.1968.
In dem Haus wuchs mit dem 1972 geborenen Enkelkind Patric Schembs auch noch die nächste Generation auf. Diese Vergrößerung der Familie führte zu einem Teilumbau (Einbau einer Dachgaube).
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Wohnhaus Laubenheim,
Rosenweg 13 (rechts), vor Umbau (1989) |
Rosel und Franz Schembs,
65 jährig (1987) |
- Im Alter von 62 Jahren ging Franz Schembs 1983 in den vorgezogenen Ruhestand und hatte so Gelegenheit im Alter noch etliche schöne Jahre mit
Ehefrau Rosel zu verleben.
- Zum siebzigsten Geburtstag ließen sich die Freunde als Geschenk etwas Besonderes einfallen, nämlich eine Fahrt durch das nächtliche Mainz mit einer historischen, dazu hübsch geschmückten, alten Straßenbahn.
Gefeiert wurde im schönen Gewölbekeller des Weinguts Emig in Bodenheim.
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Festfahrt mit der historischen Mainzer Straßenbahn zum 70 Geburtstag |
Rosel und Franz mit Enkelkindern Katharina und Christine (1992) Klick zur Vergrößerung |
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Franz Schembs vor der früheren Arbeitsstätte
Organisch-Chemisches Institut Uni Mainz (1992) Klick zur Vergrößerung |
Kutschfahrt zum 75 Geburtstag
in Mainz mit Enkelkindern
Christine und Katharina (1996) Klick zur Vergrößerung |
- Zum 75 Geburtstag im Jahr 1996 wurde eine Fahrt mit der Pferdekutsche durch die Altstadt von Mainz organisiert.
Das anschließende Festessen erfolgte im historischen "Heilig-Geist" einem renommierten Lokal mit schönen Gewölbekellern in Mainz.
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Jubiläumsbild zum 75 Geburtstag (1996) Klick zur Vergrößerung |
Besuch von Jim Schembs 1998 in Laubenheim
hinten (v.l.): Reinhold, Sieglinde und Herbert Schembs
vorn: Jim, Rosel, Franz, Pam Orton, Ulli, Patric Schembs Klick zur Vergrößerung |
- Franz Schembs starb am 20.12.1998 im Alter von 77 Jahren im Hildegardis-Krankenhaus in Mainz an den Folgen einer Lungenkrebserkrankung. Die Krankheit wurde 1997 festgestellt und führte nach etwas über einem Jahr zum Tode.
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Grabstein von Franz Schembs Laubenheim (1999)
(auf dem Foto Enkelkind Katharina Schembs mit Oma Rosel Schembs) Klick zur Vergrößerung |
- Über Franz Schembs kann man insgesamt rückblickend sagen, dass er ein kluger, gutherziger, humorvoller, sehr hilfsbereiter, fleißiger und weltoffener Mensch, Ehemann und guter Vater war.
Seine Fähigkeit, unvoreingenommen auf Menschen zuzugehen, egal welchen Standes sie waren, kam ihm bei seiner langjährigen Tätigkeit in der Universität Mainz zugute. Er hatte keinerlei Probleme auch mit Akademikern und hochgestellten Wissenschaftlern selbstbewusst und angemessen umzugehen. Aufgrund dieser Fähigkeiten, gepaart mit einem hohen Maß an Fachwissen, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft und Autorität, erwarb er sich auf der Universität Mainz eine hohe Achtung und Anerkennung. Durch den ständigen Umgang mit Professoren, Doktoren und vielen klugen Leuten, reichte sein Horizont weit über die üblichen Berufserfahrungen hinaus. Auch noch nach der Pensionierung hatte er viele Kontakt mit ehemaligen Professoren und Doktoren, auch außerhalb von Deutschland, die ihn auch noch nach seiner Berufszeit als Gesprächspartner und Freund schätzten.
- Ehefrau Rosel Schembs überlebte Franz Schembs um 10 Jahre. Sie starb im Alter von 87 Jahren am 13.11.2008 in der Universitätsklinik in Mainz. Rosel Schembs war bis in's hohe Alter geistig und körperlich rüstig und führte bis 2004 ihren Haushalt noch alleine.
Nach einem Sturz im Jahr 2004, bei dem sie sich die Schulter brach, war sie in den letzten Jahren ihres Lebens auf fremde Hilfe angewiesen. Hilfskräfte aus Polen und Rumänien und ihre Kinder halfen ihr in dieser schwierigen Zeit, während der sie trotz des eingeschränkten Bewegungsspielraums noch täglich zweimal eine kleine Runde mit dem Rollator drehen und auch noch bei der Essensbereitung usw. im Haus "dirigieren" konnte. Nach einem weiteren Sturz mit Beckenbruch im Oktober 2008 kam sie nicht mehr auf die Beine und starb letztlich an den Folgen und Altersschwäche am 13.11.2008 in der Uniklinik Mainz. Sie schlief friedlich ein, wie sie sich das für ihr Ende immer gewünscht hatte. Am 26.11.2008 wurden ihre sterblichen Überreste auf dem Friedhof in Laubenheim im Familiengrab beigesetzt.
- Kinder: (3)
- 3.1.....Herbert Schembs (*01.08.1947 in Mainz)
- Herbert Schembs heiratete am 19.11.1971 Sieglinde Schmittlein (1953). Er hat mit 1,92 m die für Schembs-Familienmitglieder typische Übergröße.
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| Herbert Schembs |
Sieglinde Schembs |
- Herbert Schembs wuchs im Elternhaus der Familie in der Rheinstraße 13 auf. Seit dem Umzug in das neu erbaute Wohnhaus im Rosenweg 13 im Jahr 1968 bewohnt er mit seiner Ehefrau dort das Dachgeschoß.
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| Herbert Schembs (1948) |
Geschwister Reinhold und Herbert Schembs (1950) v.l. |
- Nach dem Besuch der Volksschule Laubenheim erlernte er in Bodenheim bei der Firma Jertz den Beruf des Schlossers. Nach der Lehre war Herbert Schembs dann von 1966-1992 in verschiedenen Positionen bei der Firma MIP Gonsenheim, zuletzt als Prüfmechaniker, beschäftigt.
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| Herbert Schembs (1963) |
Reinhold und Herbert Schembs (2008) |
- Von 1992 bis zu seiner Pensionierung 2007 war er bei der Stadt Rüsselsheim in der zentralen Werkstatt des Gartenbaubetriebes als Metallfacharbeiter beschäftigt.
- Kinder: (1)
- 1.1.....Patric Schembs (*27.05.1972 in Mz-Mombach)
- Patric Schembs heiratete am 23.12.1999 in Bodenheim die Krankenschwester Ulrike Schell (*20.12.1971), Zornheim.
Die Familien wohnt in Zornheim.
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| Patric Schembs |
Ulrike Schell, Zornheim |
Hochzeitspaar Patric und Ulrike Schembs Klick zur Vergrößerung |
- Die kirchliche Trauung folgte am 26.08.2000 in der Evangelischen Kirche in Bodenheim.
- Patric Schembs hat mit 1,95 m wie sein Vater die typische Schembs-Größe.
- Nach der Grundschule (1978 bis 1982) besuchte Patric Schembs die Realschule in Mainz-Hechtsheim und machte dort seine mittlere Reife. Danach absolvierte er eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Bundespost und wurde Fernmeldebeamter im mittleren Dienst. 1992 wechselte er in den EDV-Bereich der Deutschen Telecom -DeTe-System-und übte dort die Funktion eines SAP-Beraters aus. Danach war er in einem Schwesterunternehmen der Deutschen Telecom, der Firma T-Systems, als Projekt-Manager im Bereich Softwareeinführung tätig. Seit dem Jahr 2011 ist er Mitinhaber einer Firma mit Sitz in der Schweiz. Die Firma ist spezialisiert auf die Vermittlung von IT-Beratungen und die Vertriebsentwicklung.
- Kinder: (2)
- 2.1.....Nina Schembs (*04.02.2002 Mainz)
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| Patric, Ulrike und Nina Schembs (2005) |
Einschulung Nina Schembs (2008) Klick zur Vergrößerung |
- 2.2.....Kai Quentin Schembs (*10.10.2010 Mainz)
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| Kai Quentin Schembs mit Vater Patric (2010) |
- 3.2.....Reinhold Schembs (*11.10.1948 in Mainz)
- Reinhold Schembs heiratete am 05.05.1978 in Laubenheim Irene Maria Gehrlein (*30.05.1952) aus Maximiliansau/Pfalz.
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| Reinhold Schembs (1984) |
Irene Schembs (1984) |
- Reinhold Schembs wuchs als Kind in der Nachkriegszeit im Elternhaus in der Rheinstraße 13 auf. Die Lebensverhältnisse besserten sich in dieser Zeit zwar langsam aber stetig.
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Reinhold Schembs mit Vater Franz (1949) |
Reinhold Schembs mit Bruder Herbert (1953) |
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Geburtsurkunde Reinhold Schembs 1948 Klick zur Vergrößerung |
Heiratsurkunde Reinhold Schembs 1978 Klick zur Vergrößerung |
- Als Kind war Reinhold Schembs Meßdiener in der Katholischen Kirche. Auch war er einige Jahre bei der Katholischen Jugend in Laubenheim aktiv.
Nach dem Besuch der Volksschule Laubenheim von 1955-1963 absolvierte Reinhold Schembs von 1963 – 1966 eine Lehre als Rechtsanwaltsgehilfe bei den Rechtsanwälten Dr. Ambach und Coen in Mainz-Kastel.
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Ausflug Katholische Jugend Wendelinusheim Gonsenheim (1958)
(zweiter von rechts mit Fähnchen Reinhold Schembs; ganz links außen Gerd Otto Schembs) Klick zur Vergrößerung
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Reinhold Schembs 16-jährig (1964) |
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Elternhaus in der Rheinstraße 13 (in den Siebziger Jahren nach Renovierung) |
- 1967 wechselte Reinhold Schembs als Verwaltungsangestellter zum Chemischen Untersuchungsamt in Mainz. Dort erfolgte ab 1969 die Ausbildung zum Beamten des mittleren Verwaltungsdienstes, dem sich von 1973 bis 1975 eine weitere Ausbildung zum Beamten des gehobenen Dienstes anschloss.
- Dazwischen lag von 1968 bzw. 1969 die Bundeswehrzeit in Schwarzenborn/Kreis Ziegenhain bzw in Koblenz beim Panzergrenadierbataillon 142.
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Altes Dienstgebäude des Chemischen Untersuchungsamtes Mainz
Am Zollhafen 12 |
Reinhold Schembs
als Wehrpflichtiger (1968) |
- In diese Zeit fiel auch der Neubau der Eltern im Rosenweg Nr.13, in dem Reinhold Schembs noch einige Jahre bis 1977 wohnte.
Das Haus wurde überwiegend in Eigenhilfe erstellt.
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Elterliches Wohnhaus Rosenweg 13 (erbaut 1969) |
- Für den Heimatort Laubenheim fiel 1969 eine wichtige Entscheidung, denn in diesem Jahr verlor Laubenheim durch Eingemeindung nach Mainz seine jahrhunderte lang bestandene Selbständigkeit und wurde nun Ortsteil von Mainz.
1972 fungierte Reinhold Schembs als Taufpate bei Patric Schembs, dem 1972 geborenen Sohn des Bruders Herbert.
- Von 1977-2002 übt Reinhold Schembs, mittlerweile als Amtsrat, die Funktion des Verwaltungsleiters im Chemischen Untersuchungsamt Mainz (heute Landesuntersuchungsamt), aus. Dort lernte er 1974 auch seine Frau Irene kennen, die dort als Sekretärin des Amtsleiters arbeitete.
Seit 01.11.2002 ist er als Oberamtsrat im Ministerium für Umwelt und Forsten in Mainz in der Veterinärabteilung - Bereich Ein- und Ausfuhrangelegenheiten und Tierkörperbeseitigung - tätig.
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Hochzeitsfoto vor dem Rathaus in Laubenheim (1978) v.l. August Gehrlein, Sieglinde und Herbert Schembs, Franz Schembs, Irene und Reinhold Schembs, Maria Gehrlein, Rosel Schembs und Patric Schembs Klick zur Vergrößerung
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Haus Nackenheimer Straße nach Fertigstellung (1982) |
- Von 1977-1982 wohnten Reinhold Schembs und Freundin Irene in einer Mietwohnung in der Straße "Auf der Weide 6" in Laubenheim.
In der Zeit von 1980-1982 entstand dann überwiegend in Eigenarbeit das neue Wohnhaus in der Nackenheimer Straße 48 in Laubenheim.
Seit etwa 1982 betrieb Reinhold Schembs Familienforschung, sammelte Daten, Bilder, Geschichten und schrieb alles für die Nachwelt auf, zuletzt zusammen mit dem amerikanischen Schembs-Familienforscher James D. Schembs.
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| Reinhold und Irene Schembs geb. Gehrlein (1986) |
Familienbild mit Eltern anlässlich Geburtstag Reinhold (11.10.1992)
v.l.: Rosel, Katharina, Franz, Sieglinde, Herbert, Irene Christine und Reinhold Schembs Klick zur Vergrößerung |
- Die mühselige und zeitaufwendige Kleinarbeit fand in der 1. Auflage der Familienchronik 1986 ihren vorläufigen Abschluss. 1998 folgte eine wesentlich erweiterte 2. Auflage. Diese wird seitdem ständig aktualisiert.
- Mit der Geburt der Kinder Christine (1986) und Katharina (1991) war die Familie komplett.
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Familienbild (1993) Klick zur Vergrößerung |
Reinhold und Irene Schembs (1997) |
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Reinhold mit Töchtern Christine und Katharina (1999) Klick zur Vergrößerung |
Arbeitsstelle Reinhold Schembs im Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Mainz
(seit 2004) Klick zur Vergrößerung |
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Reinhold und Irene Schembs (2006) Klick zur Vergrößerung |
Familienbild (2006), v.l.: Irene, Reinhold, Christine und Katharina Klick zur Vergrößerung |
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Reinhold und Irene (2008) Klick zur Vergrößerung |
Familienbild vom Urlaub Mallorca (2010) Klick zur Vergrößerung |
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Familienbild 2011 mit Geschwister Reinhold und Herbert Schembs, Ehefrauen und Kindern (2011)
(v.l.: Katharina, Christine, Reinhold und Irene Schembs, Herbert, Nina, Sieglinde, Ulrike, Patric und Kai Quentin Schembs) Klick zur Vergrößerung
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- Kinder: (2)
- 2.1.....Anne Christine Schembs (*16.02.1986 Mainz)
- Anne Christine Schembs wurde am 16.02.1986 im Vincenz-Krankenhaus in Mainz geboren und wuchs im Elternhaus in der Nackenheimer Straße 48 in Mainz-Laubenheim auf.
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Christine und David Glombik
Hochzeitsbild 2015 zum Vergrößern klicken |
- Am Donnerstag, den 26.06.2015 heiratet sie in Mainz-Laubenheim
David Glombik (* 29.10.1979 Ratibor). Die Familie lebte zunächst in Budenheim. Ab 2017 wohnt sie im elterlichen Haus von Christine in Mainz-Laubenheim.
- Kinder: (2)
- 2.1.....Isabella Paulina Glombik (*20.12.2016 Mainz)
- 2.2.....Carolina Antonia Glombik (*18.09.2019 Mainz)
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Isabella mit Opa Reinhold (2017) zum Vergrößern klicken |
Isabella (2019) zum Vergrößern klicken |
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Glombik Familie (August 2019) zum Vergrößern klicken |
Carolina mit Oma Irene (2019) zum Vergrößern klicken |
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Carolina (drei Monaten) zum Vergrößern klicken |
Christine, Katharina, Carolina, Irene und Reinhold (2019) zum Vergrößern klicken |
- 2.2.....Katharina Schembs (*28.02.1991)
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Katharina Schembs (Bild aus dem Johr 2007) |
- Katharina Schembs wurde am 28.02.1991 im Vincenz-Krankenhaus in Mainz geboren.
- Von 1994-1997 besuchte Katharina Schembs den Städtischen Kindergarten in Mainz-Laubenheim, anschließend von September 1997 bis 2001 die Grundschule Laubenheim.
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Erster Geburtstag 28.02.1992 mit Eltern Reinhold und Irene Schembs Klick zur Vergrößerung |
Katharina zweijährig (1993) Klick zur Vergrößerung |
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Foto aus dem Jahr 1997 (6 J.) Klick zur Vergrößerung |
Katharina Schembs mit Schwester Christine (1997) Klick zur Vergrößerung |
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| Katharina Schembs mit 9 Jahren (2000) |
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Kommunionbild (2000) Klick zur Vergrößerung |
Katharina, 10-jährig (2001) Klick zur Vergrößerung |
- 2001 wechselte sie auf die Realschule in Mainz-Hechtsheim und verlies diese mit der Mittleren Reife.
Von 2007 bis 2010 besuchte sie die Integrierten Gesamtschule in Mainz-Bretzenheim, die sie im März 2010 mit dem Abitur abschloss.
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Katharina Schembs (2005) Klick zur Vergrößerung |
Katharina Schembs (2006) Klick zur Vergrößerung |
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Geschwister Christine und Katharina Schembs (2006) Klick zur Vergrößerung |
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Katharina mit 16 Jahren (2007) Klick zur Vergrößerung |
Katharina 18-jährig (2009) Klick zur Vergrößerung |
Abiturfeier Katharina Schembs 2010 Klick zur Vergrößerung |
- Nach ihrem Abitur leistete Katharina Schembs wie ihre Schwester Christine ein Freiwilliges Ökologisches Jahr ab.
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Abiturfeier Katharina Schembs 2010 (Katharina mit Eltern) Klick zur Vergrößerung |
Katharina bei der Arbeit im Biolandhof Hahlgarten der Familie Weinig in Frücht/Taunus Klick zur Vergrößerung |
- Ab 01.10.2012 begann Katharina eine Ausbildung zur Physiotherapeutin am Katholischen Klinikum in Koblenz.
- 3.3.....Christa Schembs (1952-1954)
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| Christa Schembs (+1954) mit Oma Christina Schembs |
- Christa Schembs wurde am 08.08.1952 geboren.
Sie starb am 08.05.1954 an den Folgen einer Gelbsucht im Alter von 1 Jahr.
- 9.8.....Agnes Schembs (1897-1910)
- Agnes Schembs wurde am 24.11.1897 in Laubenheim geboren.
Sie starb am 05.03.1910 im Alter von 13 Jahren.
- 9.9.....Josef Schembs (1900)
- Josef Schembs wurde als letztes Kind von Peter Schembs III am 14.01.1900 in Laubenheim geboren. Sein Sterbedatum ist unbekannt.
Josef Schembs war nicht verheiratet.
Er wohnte im elterlichen Haus in der Rheinstraße 13. Später wohnte er in Zornheim und ist dort wahrscheinlich auch gestorben.
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| Josef Schembs |
- Sein Spitzname war "Kreppel". Er war ein Leichtfuß, galt als unbeständig und lief auch der Arbeit nicht unbedingt nach. Auch soll er gerne übertrieben und auch gerne einen gehoben haben. So soll er sich beispielsweise in Hechtsheim bei den Bauern, zu denen er oft mit einem halbverdörrten Gaul fuhr, als "Verwalter des Riffel'schen Gutes" bezeichnet haben, was Belustigung hervorrief, denn jeder kannte natürlich den alten Bauern Riffel und die tatsächlichen Verhältnisse. Die "Kreppel" war Gelegenheitsarbeiter, vor allem beim alten Riffel und beim Görlich.
Zeitweise arbeitete er als Kellner bei Wendelin Schircher am Südbahnhof und war aufgrund Verheiratung mit der Wirtin des Beichtstuhls in Mainz auch Wirt.
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| links: Schwager Alois Schmitt, rechts: Josef Schembs |
- Catharina Schembs (1853-1856)2.4.5/3
- Catharina Schembs wurde am 24.11.1853 als letztes und drittes Kind von Peter Schembs II in Laubenheim geboren.
Sie starb schon im Kindesalter von 2 Jahren am 19.09.1856.
- Regina Schembs (*19.11.1819, +1821)2.4.6
- Regina Schembs, das letzte Kind von Andreas Schembs, starb am 13.01.1821 im Alter von 1 Jahr und 2 Monaten als Kleinkind.
- Das Ende
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