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- Einleitung
7. Die verschiedenen Linien der Familie in Deutschland
- - Vorbemerkungen zu den Kapitel B-D und zur Gliederung der Chronik -
- Im Laufe der Jahrzehnte entstanden aus der Undenheimer Schömbs-Stammlinie durch Wegzug aus Undenheim etliche neue Linien in anderen Ortschaften.
Zunächst beschränkte sich dieser Prozess auf Nachbarorte wie Gabsheim, Friesenheim, Wahlheimer Hof, Hahnheim, Dexheim, Oppenheim. Später bildeten sich auch in etwas weiter entfernteren Orten der Region neue Linien wie z.B. in Herrnsheim, Laubenheim, Elsheim, Offenbach, Wiesbaden.
| Die Verbreitung der Familie in Rheinhessen: |
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- Die in diesem Jahrhundert rasch wachsende Mobilität der Bevölkerung sorgte dann aber dafür, dass die Nachkommen der Undenheimer Schömbs-Familien heute über ganz Deutschland verstreut und darüber hinaus einige auch im Ausland (Frankreich, Niederlande, USA) leben. In Undenheim selbst ist die Familie Schömbs schon lange ausgestorben.
Nur an wenige Orten wie Herrnsheim und Laubenheim sind die Nachkommen der Undenheimer Schömbs bis in die heutige Zeit, d.h. inzwischen über 200 Jahre, am gleichen Ort ansässig geblieben. Da diese beiden Linien auch zahlenmäßig von besonderer Bedeutung sind und zudem durch die abweichende Schreibweise des Familiennamens mit "Schembs" auffallen, wurden ihnen besondere Kapitel (C und D) gewidmet. Die Abzweigungen dieser Linien sind in Kapitel B "Die Undenheimer Schömbs" vermerkt.
Alle übrigen, zahlenmäßig weniger bedeutsamen Linien, wurden bei der Undenheimer Linie miterfasst und dort an entsprechender Abzweigungsstelle näher beschrieben.
Die Undenheimer Linie als Ausgangspunkt für alle anderen Linien , wurde wegen ihrer zentralen Bedeutung auch an die erste Stelle der Ausführungen zur Familiengeschichte gesetzt.
Es folgt eine Kurzübersicht der von Undenheim aus entstandenen einzelnen Linien.
- Ein Ziel der Forschungsarbeit war es herauszufinden, welchen Vorfahrenslinien, die heute lebenden Generationen zuzuordnen sind, d.h. es wurde der Frage nachgegangen, ob es möglich ist, nach gut 200-300 Jahren die direkte Vorfahren bis nach Undenheim zurückzuverfolgen. Dieses Ziel konnte im Laufe der Zeit tatsächlich in den meisten Fällen auch erreicht werden.
Die hierzu erforderlichen Erkenntnisse wurden hauptsächlich aus schriftlichen Quellen (Kirchenbücher, Standesamtsbücher, Urkunden, Literatur) gewonnen. Eine wichtige Quelle waren aber auch die Informationen befragter Familien und von diesen zur Verfügung gestellte Materialien wie Bilder, Urkunden usw. Dieses Material wurde - soweit möglich - in die Texte eingebunden und ergänzt und belebt die ansonsten eher trockene Materie erheblich.
Wichtige Erkenntnisse und Kontakte resultierten auch aus den als Folge der Nachforschungen zur Familiengeschichte entstandenen größeren Familientreffen seit 1999.
- Das erste große Familientreffen der Nachfahren von Zacharias Schömbs, also der Familien Schömbs-Schoembs-Schembs fand 1999 auf Initiative von James Douglas Schembs (USA) in Deutschland statt. Es war das erste große internationales Familientreffen der Familie in diesem Jahrhundert.
Etwa 70-80 Familienmitglieder reisten aus der Umgebung, aus Deutschland, Europa und USA zum gemütlichen Beisammensein und zum Kennenlernen am 02.10.1999 im Weingut von Arno Schembs in Worms-Herrnsheim an. Insbesondere dank der großen Anstrengungen und der guten Organisation von Arno Schembs und seinen Helfern in Herrnsheim war das Treffen ein großer Erfolg.
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Gruppenfoto vom ersten großen Familientreffen der Nachfahren von Zacharias Schömbs
Worms-Herrnsheim, 2. Oktober 1999 |
- In der örtlichen Wormser Presse (Rhein-Main-Presse, Allgemeine Zeitung) erschien am 06.10.1999 darüber folgender Artikel:
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Anm: Familientreffen 1999 in Worms-Herrnsheim
Auf dem Bild sind nicht alle Teilnehmer zu sehen. Ein Teil der auswärtigen Besucher war zum Zeitpunkt der Entstehung des Bildes noch nicht eingetroffen. Klick zur Vergrößerung |
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- Im Jahr 2005 wurde ein zweites großes internationales Familientreffen organisiert.
Treffpunkt war am 04.06.2005 wiederum Herrnsheim. Im Gasthaus zur Krone in Herrnsheim gab es ein Wiedersehen mit vielen Familien, die schon beim ersten Treffen dabei waren. Es konnten aber auch etliche neue Gesichter begrüßt werden.
War bereits das erste große Familientreffen ein überwältigender Erfolg, so fand das zweite Treffen mit rund 120 Teilnehmern noch größeren Zuspruch. Auch das Rahmenprogramm, ein historischer Rundgang durch Undenheim mit dem Altbürgermeister Sittel und eine Schiffstour auf dem Rhein, kam vor allem bei den Gästen aus dem Ausland sehr gut an.
Das Treffen bot reichlich Gelegenheit bestehende Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen. Es war deutlich zu spüren, dass die Familie im Bewusstsein gemeinsamer Wurzeln ein Stück näher zusammengerückt ist. Der Sinn eines solchen Treffens, sich vertraut zu werden und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu fördern, wurde damit erreicht.
Die Initiatoren und Helfer, allen voran James Douglas Schembs, Arno Schembs und Martin und Monika Schoembs, dürfen darauf mit Recht Stolz sein.
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| Artikel in der Wormser Zeitung über das zweite Familientreffen in Worms-Herrnsheim am 04.06.2005 |
- Über das Familientreffen 2005 in Deutschland wurde auch in Frankreich berichtet.
Der nachstehende Artikel wurde initiiert von den Nachfahren des Französischen Zweigs der Familie, die an dem Familientreffen in Deutschland teilnahmen:
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- Übersetzung des vorangegangenen Artikels in's Deutsche:
- Das Vetterntreffen der Familie Schömbs
Ende des Jahres 1980, in drei verschiedenen Ländern und in drei verschiedenen Sprachen haben drei Personen die gleichen Ermittlungen über die gleiche Familie begonnen! Der Deutsche Reinhold Schembs, der Amerikaner Jim Schembs und der Franzose Alain Schömbs.
Eine gemeinsame Leidenschaft: Familienforschung
In Mainz ist Reinhold nur ein paar Biegungen vom Rhein, von den Häusern seiner Vorfahren entfernt. Diese Nähe hat ihm die Möglichkeit gegeben, seinen Stammbaum bis zu Zacharias Schömbs (1645-1707) zu verfolgen.
In Phoenix, Arizona, versucht Jim die Geschichte seiner Familie zu erstellen. Ihm ist nur bekannt, dass sein Urgroßvater und ein paar von seinen Vettern um 1850 Deutschland verlassen haben, um nach Amerika auszuwandern.
In Paris hat Alain von seiner Seite her einen Passierschein gefunden, ausgestellt im Jahr 1871 auf den Namen Adam Schömbs, staatlicher Wagenbauer, der in Frankreich in den Jahren 1840 eingewandert ist. Unterlagen und eine Heiratsurkunde in französisch und deutsch, haben ihn dazu bewegt, seine Forschungen auf der anderen Seite des Rheins zu erweitern. Im Jahr 1995 erhält er die Geburtsurkunde von Adam Schömbs aus dem Deutschen übersetzt, die dessen Vater Mathias präsentiert, geboren im Jahr 1787.
Adam, der Gründer des französischen Zweiges dieses Stammbaums, ist im Jahr 1815 in Dorndürkheim, ein kleiner Ort, der heute zu Worms gehört, geboren.
Die Begegnungen von 1999
Als Jim den Familiennamen Schembs in den Telefonbüchern von Rheinland-Pfalz und der Gegend von Mainz entdeckt hat, hat er einen Brief, in deutsch übersetzt, an alle geschickt und um Hilfe gebeten, seine Vorfahren zu finden.
Reinhold war der Erste, der geantwortet hat. Jim entdeckte, dass auch er von einem der vier Söhne von Zacharias abstammte. Und Reinhold erfährt, dass ein großer Familienzweig in Amerika existiert.
Beide beginnen einen freundschaftlichen Briefwechsel mit Hilfe eines gemeinsamen Freundes (zweisprachig).
Im Jahr 1999 kommt Jim mit seiner Frau Pamela nach Deutschland und bietet Reinhold, an ein Familientreffen zu organisieren.
Jim versucht mit allen Mitteln, die Schembs, Schoembs und Schömbs zu finden, Kontakt aufzunehmen und sie zu überreden. Es gelingt ihm 90 deutsche und amerikanische aber auch holländische, irländische und russische Vettern zu finden und zu einem herzlichen Abend in einem Künstleratelier, das von Arno und Mieke Schembs in Herrnsheim zur Verfügung gestellt wurde, zu versammeln.
Die Schömbs aus Paris waren bei diesem Fest noch nicht dabei, weil sie bereits eine andere Reise geplant hatten.
Aber Jim und Pamela kamen nach Paris und wurden von Alain und seiner Frau Christiane empfangen.
Die Vereinigung der beiden Ahnenforschungen
Jetzt beginnt die Ausarbeitung der gemeinsamen Nachforschungen und den wichtigen Auskünften der verschiedenen Teilnehmer. Um die Auskünfte besser zu vermitteln, wurde eine Web-Seite gegründet und regelmäßig auf Stand gebracht.
Reinhold veröffentlicht sein Buch über die Familiengeschichte in Deutschland seit 1645. Unmöglich weiter zurück zu verfolgen, weil alle Unterlagen während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) zerstört wurden.
Die Familiengeschichte beginnt also mit Zacharias, bereits 46 Jahre alt, der sich mit seinen 4 Söhnen in Undenheim niederlässt, eine der zerstörten und von seinen Bewohnern verlassen Orte nach dem Krieg und der Zuteilung zu Rheinland-Pfalz.
Man findet auch im Web die Geschichte (von Jim verfasst) über alle Nachfahren von Zacharias die ausgewandert sind. Ihre Geschichte über die Familie geht bis Heute. Gleichzeitig wird der Stammbaum immer größer, weil auch die Nachfahren der Frauen dazu kommen.
Er hat bis jetzt über 5000 Personen zusammengestellt. Die freundschaftlichen Verbindungen verstärken sich: Jim und Pamela haben die Enkeltochter von Alain eingeladen, um Arizona und Oregon kennen zu lernen. Jetzt kommt der Moment für eine neue "Generalversammlung"!
Vetterntreffen von 2005
Dank der aktiven Beteiligung von ihren Vettern Arno Schembs und Martin Schoembs, haben Reinhold und Jim ein Vetterntreffen von drei Tagen mit einem Programm ausgearbeitet!
Die Hotels im Umkreis von Herrnsheim sind reserviert für den Empfang von ca. 100 in- und ausländischen Gästen, die aus allen Ecken der Welt und verschiedenen Regionen Deutschlands kommen.
Der Freitag ist einem Fußmarsch durch Undenheim gewidmet, aber auch verschiedenen Dörfern im Umkreis, wo die Vorfahren gelebt haben.
Ein großes Gala-Essen am Samstagabend krönt das Wiedersehen der Vettern, die nun ihre Familiengeschichte und ihre Entwicklung der letzten 250 Jahre kennen.
Ein endloser Applaus ertönt als eine 50 m lange Druckfahne ausgerollt wird, auf der der Stammbaum von Zacharias seit 1645 dargestellt ist.
Und am Sonntag entdeckt man die romantischen Ufer vom Rhein bei einer Schiffsfahrt.
Trotz der sprachlichen Barrieren überwältigt eine große Stimmung diese neue Gemeinschaft. Alain berichtet: »Ich habe Doris gefunden, eine deutsche Base, die in der gleichen Strasse in Paris gelebt hat. Ich war glücklich, dass ich mit Ken, der Vetter aus Florida, der fünf Jahre während des Krieges in Frankreich gelebt hat, französisch sprechen konnte."
Ein neues Vetterntreffen ist im Juni 2008 geplant. Mindestens 30 Amerikaner haben die Reise geplant und ebenfalls Verwandte aus sechs anderen Ländern!
- Auch Mitglieder der Herrnsheimer Linie zeigen sich schon seit vielen Jahren in Sachen Familientreffen aktiv. Bereit 1965 gab es ein erstes größeres Treffen von Mitgliedern der Herrnsheimer Großfamilie Schembs-Sippel im Herrnsheimer Schloss.
Im November 2006 trafen sich die Nachfahren von Franz Schembs und Christine Hippel zu einem erneuten großen Familientreffen mit rund 80 Personen in Worms-Herrnsheim, darunter auch Verwandten aus den USA.
Wie der nachfolgende Bericht in der Wormser Zeitung dokumentiert, pflegt der Hippel-Schembs-Teil der Familie sehr engagiert, aktiv und munter Familientradition und bietet den Teilnehmern bei den Treffen zudem viel an Rahmenprogramm, Geselligkeit und Unterhaltung.
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| Artikel über das Hippel-Schembs-Familientreffen in der Wormser Allgemeinen Zeitung (November 2006) |
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- Worms-Herrnsheim war auch im Jahr 2008 Ort des dritten großen internationalen Familientreffens. Der malerische Schloßpark von Herrnsheim bildete dieses Mal ein besonders schöne Kulisse für das Treffen.
- rechts: Monika Schoembs, Nürnberg,
beim Verschickung Einladungen für das Familientreffens 2008
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| Gruppenfoto vor dem Herrnsheimer Schloss anläßlich des Schömbs-Familientreffens am 28.06.2008 |
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über: Zeitungsartikel Schömbs-Familien-Treffen 2008
25.06.08 AZ Landskrone |
rechts: Zeitungsartikel Schömbs-Familien-Treffen
2008 Wormser Zeitung |
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| Zeitungsartikel Schömbs-Familien-Treffen 2008 25.06.08 Nibelungen-Kurier (12.07.2008) |
- Traditionell rundete ein Rahmenprogramm für die Gäste unter anderem mit einer Ortsführung durch Undenheim unter Leitung des ehemaligen Bürgermeisters Reinhold Sittel sowie eine Schifftour auf dem Rhein das Treffen ab.
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Gruppenbild auf dem Ratshausplatz in Undenheim im Rahmen des Schömbs-Famlientreffens 2008
hintere Reihe: v.l.
Eduardo Schemes, Adrian Schemes, Frank Schembs, Jim Schembs, Marion New, Gordon Steward, Reinhold Schembs, Wilhelm Horn, Dr. Erwin Schömbs, Klaus Schömbs, Martin Schoembs
mittlere Reihe: Pamela Schembs, Steve Mohr, Steve Schembs, Jean Schembs, Monika Schoembs, Irene Schembs, Cindy Schönhart, Philipp Schombs, Faith Schombs, Caroline Steward, Mechthild Streicher, Hans Rier, Reinhold Sittel
vordere Reihe: Adriana Schemes, Clair Schemes, Mimi Mortensen, Wolfgang Heuberger, Ernest Mortensen
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Die Familienforscher Reinhold Schembs und Jim Schembs
beim Schiffsausflug auf dem Rhein 2008 |
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- Ein Artikel (rechts) über das Treffen erschien auch im Mitteilungsblatt der Pfälzisch Rheinischen Familienkunde:
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- Auf Einladung der Wormser Genealogengruppe berichtete Reinhold Schembs im März 2009 in Worms-Pfeddersheim vor den Familienforschern der Wormser Bezirksgruppe über die Forschungsarbeiten zur Familiengeschichte. Über den Kurzvortrag wurde sowohl in der örtlichen Presse, als auch im Mitteilungsorgan der Arbeitsgemeinschaft der familienkundlichen Gesellschaften in Hessen (HFK) berichtet.
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- Artikel über den Vortrag von Reinhold Schembs mit dem Thema: "Die rheinhessische Familie Schembs" am 12.03.2009 in Heft 1/2009 "Mitteilungsorgan der Arbeitsgemeinschaft der familienkundlichen Gesellschaften in Hessen" (HFK):
- Hinweise zur Gliederung
- Die große Fülle der Daten erforderte eine besondere Art der Gliederung, denn eine befriedigende Übersichtlichkeit der sich über viele Seiten hinziehenden Familienstrukturen ließ sich nur schwer erreichen. Es wurden daher etliche Varianten ausprobiert, bevor die Entscheidung zugunsten der jetzigen Konzeption feststand.
Die Orientierung ist trotzdem nicht immer leicht, besonders bei Linien mit sehr vielen Kindern und Kindeskindern.
- Die Gliederung basiert auf der Vergabe von Kennnummern für die jeweiligen Vorfahren.
Die Nachfahren tragen die Kenn-Nr. der Vorfahren mit einem entsprechenden Zusatz.
Aus den ersten Ziffern ist also immer ersichtlich, auf welchen der 4 Söhne von Zacharias Schömbs ein Nachfahre zurückgeht.
Das folgende Beispiel zeigt das Gliederungsschema:
| Gliederungs-Nr. |
Name |
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| 1 |
Zacharias Schömbs |
Erste Generation (Stammvater) |
| 2.1 |
Hermann Schömbs |
Zweite Generation (erstes Kind von Zacharias) |
| 2.2 |
Joh. Philipp Schömbs |
Zweite Generation (zweites Kind von Zacharias) |
| 2.3 |
Joh. Heinrich Schömbs |
Zweite Generation (drittes Kind von Zacharias) |
| 2.3.1 |
Anna Margaretha Schömbs |
Dritte Generation (Enkelkinder von Zacharias; hier: erstes Kind von Joh. Heinrich) |
| 2.3.2 |
Johann Schömbs senj. |
Dritte Generation (Enkelkinder von Zacharias; hier: zweites Kind von Joh. Heinrich) |
| 2.3.2.1 |
Anna Schömbs |
Vierte Generation (Urenkelkinder von Zacharias; hier: erstes Kind von Joh. Schömbs senj.) |
| 2.3.2.2 |
Anna Catharina Schömbs |
Vierte Generation (Urenkelkinder von Zacharias; hier: zweites Kind von Joh. Schömbs senj.) |
| 2.4 |
Theodor Schömbs |
Zweite Generation (viertes Kind von Zacharias) |
- Auf eine durchgehende Nummerierung bis zur heutigen Generation wurde verzichtet, da sich herausstellte, dass die dabei entstehenden ellenlangen Zahlen eher stören, als zur Übersichtlichkeit beizutragen.
Die vorgenannten Kennziffern wurden daher nur für die Anfangsgenerationen vergeben.
Alle nachfolgenden Generationen wurden jeweils nur noch um eine Stelle nach rechts eingerückt; zusätzlich wurde als Orientierungshilfe eine einfache Durchnummerierung der Kinder ( z.B. bei 9 Kindern: 9.1 - 9.9 ) vorgenommen.
Dieses Gliederungskonzept gibt unter Berücksichtigung der vorgenannten Reihenfolge nach dem Einlesen in die Systematik einen einigermaßen befriedigenden Überblick über die jeweiligen direkten Vorfahren und die Zugehörigkeit zu den einzelnen Linien.
Eine gewisse Hilfe und Orientierung kann auch die Kurzübersicht aller Linien der Familie auf Seite (A) 56 bieten, da die chronologische Struktur auch die Schnittstellen und Abzweigungen zu den einzelnen Linien und zu den ausländischen Linien aufzeigt.
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